|
SUCHEN
|
|
|
|
|
Grundlagen Güterverteilung - Feste Feiern - Gegenseitigkeit - Vererben
Organisieren Spiritualität & Kult Zusammenleben
|
DIE JAHRESZEITENFESTE
Gamelion
1. Januar
Griechischer Hochzeitsmonat
Koreion
6. Januar
Nacht, Das Fest der Kore
Carmentalien
11. Januar
bis zum 15.1. Das Fest der Göttin der Geburt.
Imbolg
1. Februar
Lichtmess-Fest
Luperkalien
14. Februar
Nacht vom 14./15. Februar (Der Ursprung des Valentinstages)
Matronalia
1. März
Fest der Mütter
Internationaler Frauentag
8. März
Am Internationalen Frauentag gehen Frauen auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen.
Hilarien
26. März
Der Tag des Lachens!
Veneralien
1. April
Das Fest der Göttin Venus
Ostern
20. April
Frühlingsfest
Walpurgisnacht
1. Mai
Nacht, keltisch: Beltane
Sheila Na Gig, die Froschgöttin
4. Mai
Das Fest der irischen Göttin Sheila Na Gig, der prähistorischen Froschgöttin.
Sommersonnenwende
21. Juni
Mittsommer: Die kürzeste Nacht des Jahres
Lammas, Lugnasad, Schnitterfest
31. Juli
Lammas, Lugnasad (irisch), Schnitterfest
Mabon
23. September
bis zum 30.9., Herbst- tagundnachtgleiche - Eleusinische Mysterien, Erntedank
Halloween
1. November
Nacht, keltisch: Samhuin
Hekate-Fest
17. November
Das Fest der Göttin der Hexen und der Wegkreuzungen.
Saturnalien
18. Dezember
Das römische Fest des Saturn.
Nacht der Mutter
21. Dezember
bis Nacht zum 24. Wintersonnenwende
|
|
|
Feiern ist eine Kunstform. Frauen bewahren die Erinnerungen unserer Spezies, sie bereiten die festlichen Speisen. Männer sind für die Musik und Vorführungen zuständig. Diese Künste sind der Leim, der die Gesellschaft zusammen hält, seit das erste Wildschwein vor dem Höhleneingang am Spieß gebraten wurde, bis zum Weihnachtsbraten, den wir heute nur noch in die Mikrowelle schieben. Feste werden von Menschen begangen, die sich in fließende Gewänder hüllen, in Seidenanzüge, Cocktailkleider oder Smokings. Von leichtfüßigen Nymphen, die die heiligen Tanzschritte befolgen, oder von den Großeltern, wenn sie nach dem Essen ein kleines Tänzchen wagen. Aus diesem Stoff sind Feste gemacht.
|
|
|